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4.10.2019 - Ausgabe Nr. 1557

Himberger Müllentsorger FCC klopft an die 120-Millionen-Euro-Umsatzmarke



Das Himberger Müll-Entsorgungsunternehmen FCC Austria Abfall Service AG hat im Geschäftsjahr 2018 abermals einen Erlöszuwachs erzielt. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der vor kurzem veröffentlichten Firmenbilanz entnimmt, hat die FCC 2018 einen Umsatz von 118,3 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Anstieg um fast neun Millionen Euro oder 8,2 Prozent gegenüber 2017. Das in der Bilanz ausgewiesene Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf 9,4 Millionen Euro, nach 15,7 Millionen Euro im Jahr davor.

In Niederösterreich gehören zur FCC auch operative Tochtergesellschaften in Wiener Neustadt, Gloggnitz und Amstetten. Das Unternehmen betreibt mit 500 Beschäftigten eine Müllverbrennungsanlage, zwei Deponien sowie jeweils drei Sortier- und automatische Splittinganlagen. Dazu kommen noch eine mechanisch-biologische Aufbereitungsanlage, eine chemisch-physikalische Behandlungsanlage und zwei Aufbereitungsanlagen für Ersatzbrennstoffe.

Die FCC-Müllverbrennungsanlage in Zistersdorf im Weinviertel verbrennt im Vollbetrieb 146.000 Tonnen Hausmüll und hausmüllähnliche Abfälle pro Jahr und erzeugt daraus elektrischen Strom zur Versorgung von 30.000 Haushalten. Mehr als 400 Lkw und Spezialfahrzeuge sind mit 220.000 Sammel- und Transportbehältern für das Himberger Entsorgungsunternehmen im Einsatz. (mm)

http://www.fcc-group.eu/de/Osterreich/Home.html

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